Aktuelles im Bild

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Aktuelles im Bild

Exkursion der Arbeitssicherheitsbeauftragten der Caritas-Werkstätten nach Dortmund im November 2011

Insgesamt 20 Arbeitssicherheitsbeauftragte der Caritas-Werkstätten fuhren am 23.11.2011 nach Dortmund, um sich die Ausstellung "Arbeitswelt" anzusehen. In einer speziell gebuchten Führung wurde den Beschäftigten und Mitarbeitern der Caritas-Werkstätten die Geschichte und Entwicklung des Themas Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin näher gebracht.

Beeindruckende Maschinen, die mehr als 100 Jahre alt sind, demonstrieren die Gefährlichkeit und Unsicherheit, die damals in der Arbeitswelt herrschten. Im Rahmen der Bismarckschen Sozialgesetzgebung wurde das Unfallversicherungsgesetz verabschiedet, das bessere Bedingungen für Arbeiter schuf. Das bis heute geltende Arbeitssicherheitsgesetz trat 1973 in Kraft. Eine Vielzahl von Beispielen in der Ausstellung verdeutlicht, wie wichtig das Thema "Arbeits- und Gesundheitsschutz" bis heute ist. Alle Teilnehmer waren von der Exkursion nach Dortmund beeindruckt und sahen den Besuch der Ausstellung als sehr gelungen an. Es hat die Arbeitssicherheitsbeauftragten motiviert, sich weiter für das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz einzusetzen.



Das Gebäude, in dem sich die Ausstellung zur Arbeitswelt, die "Dasa" in Dortmund befindet.
Exkursion nach Dortmund

Die Führung beginnt in der Vergangenheit: die Gruppe der Caritas-Werkstätten bestaunt eine Dampfmaschine aus dem Jahr 1889.
  • Start des Bundesfreiwilligendienstes in den Caritas-Werkstätten

Seit 1. September 2011 haben zwei junge Männer in den Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn ihren Bundesfreiwilligendienst begonnen. Im Betrieb Nauort startete Kai Ebelhäuser aus Ransbach-Baumbach und im Betrieb Lahnstein begann Dennis Beck aus Osterspai seine zwölfmonatige freiwillige Zeit in den Caritas-Werkstätten.

Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst

Werkstattbeschäftigter Hans Ruge (links) mit dem 17-jährigen Kai Ebelhäuser (rechts), Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst

Neben Kai Ebelhäuser hat Lukas Wiemer aus Nauort eine freiwillige Tätigkeit im Betrieb Nauort aufgenommen. Er absolviert ein FSJ - ein Freiwilliges Soziales Jahr. Die jungen Freiwilligendienstler unterstützen die Fachkräfte im Arbeitsalltag und bei sonstigen Tätigkeiten, die anfallen.

Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst im Betrieb Nauort

Die drei Nauorter Werkstattbeschäftigte Martina Engelbrecht, Elena Nuss und Brigitte Demuth (von links) sowie Kai Ebelhäuser (Bundesfreiwilligendienst), Axel Detrois (Leiter Betrieb Nauort) und Lukas Wiemer (FSJ seit 1.8.2011) von links.
  • Erste bistumsweite Caritas-Wallfahrt am 6. September 2011 in Hofheim
Wallfahrt in Hofheim, September 2011

Fotos: Petra M. Schubert, Caritasverband für die Diözese Limburg

Neben vielen anderen Wallfahrern folgten auch Mitarbeiter der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn der Einladung, am 6. September 2011 nach Hofheim zu kommen. Unter dem Motto "Mit Christus auf dem Weg zu den Menschen" fand die erste bistumsweite Caritas-Wallfahrt anlässlich des 10-jährigen Bestehens des "Refugiums für Mitarbeitende in Caritas und Pastoral“ in Hofheim statt. Gemeinsam mit Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst gingen die Wallfahrer von der Bergkapelle oberhalb des Exerzitienhauses hinunter in die Stadt.  Stationen der Wallfahrt lagen am Refugium, am Stadtrand sowie vor dem Vincenzhaus.

Ihren Abschluss fand die Caritas-Wallfahrt mit der Eucharistiefeier in der Kapelle des Vincenzhauses.  Bischof Tebartz-van Elst zelebrierte die Messe und würdigte die Arbeit der Caritas-Mitarbeiter. In weiteren Ansprachen wurde das Team des Refugiums um Pfarrer Ludwig Reichert zu seiner langjährigen wirkungsvollen Arbeit beglückwünscht. Im Anschluss waren alle Wallfahrer eingeladen, bei einem Imbiss auf dem Gelände des Vincenzhauses ihre Eindrücke und Erlebnisse auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

  • Fahrradtraining "Gesund und sicher mit dem Rad" für Beschäftigte der Caritas-Werkstätten

Am 13.07.2011 haben Thorsten Kahlke, Ernst Lisowski, Marco Marzanke, Markus Meurer, Maria Parreira , Stefanie Pfeil, Timo Quast, Jose Rodriguez, Dirk Sattler und Christoph Schneider an einem Fahrrad-Sicherheitstraining in Montabaur und Niederelbert teilgenommen.

Thomas Lüning von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege erarbeitete mit den Werkstattbeschäftigten anschaulich die wichtigsten Grundregeln sicheren Radfahrens. Er gewann schnell die Aufmerksamkeit der Teilnehmer durch seine lebendige Art der Präsentation der Themen. Vermeidung von Unfällen durch umsichtiges Verhalten im Straßenverkehr, Gleichgewichtsübungen, ein Schilderquiz sowie informative Filme rundeten diesen theoretischen Teil ab.

Im anschließenden praktischen Teil wurden die einzelnen Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit geprüft und nachdem der Fahrradhelm richtig saß, konnten die Teilnehmer ihre Fahrkünste testen. Verschiedene Übungen wie richtiges Auf- und Absteigen, sicheres Bremsen auf den Punkt oder Fahren an Engstellen wurden durchgeführt. Am Ende des Tages konnte jeder Teilnehmer für sich eine deutliche Verbesserung seines Fahrverhaltens und Fahrkönnens feststellen und mit einer Urkunde nach Hause fahren.

Fahrradtraining 2011

 

 

  • Ehemaliger Werkstattbeschäftigter schafft mit Unterstützung der Viweca Übergang auf allgemeinen Arbeitsmarkt im Rahmen des "Budgets für Arbeit"

Am 12.07.2011 erscheint in der Rhein-Lahn-Zeitung ein Artikel über Markus Salzig, der seit Ende 2010 sein berufliches Ziel erreicht hat: er steht in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis bei der Stadt Lahnstein. Die gute Zusammenarbeit zwischen den Vertretern der Stadt Lahnstein und der Integrationsabteilung Viweca der Caritas-Werkstätten hat diese Entwicklung ermöglicht. Als Mitarbeiter der Stadt Lahnstein stellt der ehemalige Werkstattbeschäftigte auf den städtischen Friedhöfen seine Fähigkeiten unter Beweis. Er ist dort für die Pflege der Anlagen und Wege zuständig.

Die Stadt Lahnstein beschäftigt den 41-Jährigen Mann aus Kampf-Bornhofen im Rahmen des Budgets für Arbeit - ein rheinland-pfälzisches Projekt, das behinderten Menschen den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen soll. Mit Unterstützung der Integrationsassistenten der Viweca wurde der sogenannte Außenarbeitsplatz der Caritas-Werkstätten Ende 2010 in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis umgewandelt, bei dem der Arbeitgeber 70 Prozent der Bruttolohnkosten vom Sozialhilfeträger als dauerhaften Nachteilsausgleich erhält. Dieser Lohnkostenzuschuss stellt einen Zuschuss für die tarifliche Beschäftigung von Menschen dar, die unter normalen Bedingungen des Arbeitsmarktes nicht erwerbsfähig sind.

Foto mit Markus Salzig (vorn, 2. von links).

Auf dem Foto vorn, von links: Roland Fleck und Petra Zimmermann von der Viweca, Markus Salzig, Friedhofsbetriebsleiter Klaus-Peter Brauner. Hinten, von links: Michael Naß (Fachgebiet Personal), Thomas Becher (Leiter der Wirtschaftsbetriebe) und Timo Schmitz von der Stadt Lahnstein.

Hier der Pressetext zum Runterladen aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 12.07.2011. [1]

 

  • Erfolgreiche Teilnahme der Sportler der Caritas Werkstätten an den rheinland-pfälzischen Spielen von Special Olympics in Bitburg vom 6. bis 8. Juni 2011

Die Athleten der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn Montabaur, St. Goarshausen und Lahnstein behaupteten sich mit großem Einsatz und fairem Sportgeist bei den „3. Regionalen Spielen von Special Olympics“ in Bitburg. Rund 1.200 Athleten kämpften in 15 Disziplinen drei Tage lang um Medaillen. Aus ganz Rheinland-Pfalz waren Menschen mit geistiger Behinderung angereist, um gemäß dem olympischen Eid „Lasst mich gewinnen! Und wenn ich nicht gewinnen kann, so lasst mich mutig mein bestes geben!“ an den Start zu gehen. Darunter waren auch acht Beschäftigte der Caritas-Werkstätten Montabaur, die sich im Rahmen der arbeitsbegleitenden Maßnahmen im Vorfeld auf das Turnier vorbereitet hatten sowie die Fußballer der Betriebe St. Goarshausen und Lahnstein.

Bei optimalen Bedingungen erlebten die Leichtathleten Nicole Kopf, Maik Wolf, Ebru Yilmaz, Deshir Shala, Markus Dingels, Kevin Metz, Franziska Goldmann und Dirk Sattler ein spannendes Sportereignis. Insgesamt vier Gold-, drei Silber und zwei Bronze-Medaillen erkämpften sich die Sportler der Caritas-Werkstätten im 50m-Lauf, Weitwurf, Weitsprung, Kugelstoßen sowie im Tennis. Sie haben damit die Aussicht, sich für die Special Olympics Deutschland zu qualifizieren, die im Sommer 2012 in München stattfinden. Praktikantin Laura Wirthwein, Sportfachkraft Christine Kexel-Niemann und der Zivildienstleistende Tobias Weyand (von rechts) gratulieren den Athleten.

 

Special Olympics

Von links: Nicole Kopf, Maik Wolf, Ebru Yilmaz, Deshir Shala, Markus Dingels, Kevin Metz, Tobias Weyand (Zivi), Christine Kexel-Niemann (Sportfachkraft), Laura Wirthwein (Praktikantin). Auf dem Foto fehlen: Franziska Goldmann und Dirk Sattler.

Die Fußballer aus St. Gaorshausen und Lahnstein waren ebenfalls sehr erfolgreich. Für die Mannschaft, die mit drei neuen Spielern antrat, war es bereits die achte Teilnahme an den Special Olympics. In der stärksten Gruppe verpassten sie schließlich nach drei Turniertagen mit einem Punkt nur knapp die Silber-Medaille. Mit Bronze im Gepäck gibt es dennoch eine große Herausforderung, auf die sich alle schon jetzt freuen: die Teilnahme an den Special Olympics Deutschland, die im Sommer 2012 in München stattfinden. Mit dieser Aussicht traten die Kicker der Caritas-Werkstätten, Trainerin Irene Bade sowie Betreuer Andreas Knecht zufrieden die Heimreise an den Rhein an.

Fußballmannschaft bei Special Olympics

Fußballmannschaft der Caritas-Werkstätten St. Goarshausen und Lahnstein.

 

  • Eine Ära geht zu Ende: letzter Zivi in den Caritas-Werkstätten

Mit dem bundesweiten Aussetzen der Wehrpflicht endet ab Juli 2011 auch die Ära der Zivildienstleistenden in den Caritas-Werkstätten. Dort leisteten in den vergangenen 36 Jahren mehr als 300 junge Männer ihren Ersatzdienst. Tobias Weyand wird nun der letzte Zivi sein, der in den nächsten sechs Monaten in den Caritas-Werkstätten tätig ist. Er wird die Beschäftigten im Arbeitsalltag unterstützen oder für Fahrdienste eingesetzt. 

Zivi 2011

Von links: Betriebsleiter Peter Engel, Zivildienstleistender Tobias Weyand, Werkstattratsmitglied Michaela Bernhardt, Geschäftsführer Erwin Peetz.

Geschäftsführer Erwin Peetz, Betriebsleiter Peter Engel sowie die stellvertretende Werkstattratsvorsitzende Michaela Bernhardt überreichen dem jungen Abiturienten aus Oberelbert anlässlich seines Dienstbeginns ein kleines Geschenk. „Stellvertretend für alle Zivis, die in den vergangenen Jahren in den Caritas-Werkstätten tätig waren, erhalten Sie heute dieses Dankeschön“, begrüßt Erwin Peetz den 20-jährigen Tobias Weyand und wünscht ihm eine gute Zeit im Betrieb Montabaur. 

Peter Engel schildert die positiven Erfahrungen mit den Zivildienstleistenden während der letzten Jahrzehnte. „Berührungsängste hat es in der Regel nicht gegeben. Die jungen Männer beschreiben die Zeit in den Caritas-Werkstätten meist als sehr wertvolle und wichtige Phase ihres Lebens.“ Einige Ehemalige hätten sogar nach ihrer Ausbildung eine Tätigkeit bei der Caritas aufgenommen. Mit vielen bestünde auch lange über ihre Dienstzeit hinaus Kontakt, den die früheren Zivis beispielsweise in Form von spontanen Besuchen in der Werkstatt aufrechterhalten.

Die Caritas-Werkstätten möchten nun alle Interessierten ermuntern, sich über den Bundesfreiwilligendienst zu informieren, der dem Zivildienst folgt. Dieser Dienst kann insbesondere jungen Menschen ermöglichen, soziale Kompetenzen zu erwerben und sinnvolle, prägende Erfahrungen zu machen. Außerdem besteht in allen Betrieben der Caritas-Werkstätten wie bisher die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr von mindestens sechs Monaten zu absolvieren. Mehr dazu unter Stellen,
[2] oder auf den Internet-Seiten des Bistums Limburg unter www.soziale-dienste.net [3].

 

  • Werkstattbeschäftigte begeisterten ihr Publikum am 18.03.2011 in Wirges

Wirges. In ganz ungewohnter Manier traten die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn ihren Angehörigen, Betreuern und Kollegen im Bürgerhaus in Wirges gegenüber. Der betriebsübergreifende Werkstattchor und das Ensemble des Schattentheaters begeisterten das Publikum mit ihren Auftritten.

Das, was bereits im vergangenen Jahr bei der 35-Jahr-Feier aufgeführt wurde, sollte nun noch einmal einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt werden. In mehrmonatigen Proben hatten die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten parallel zu ihrer täglichen Arbeit unter professioneller Begleitung intensiv geprobt. Das Ergebnis konnte sich sehen und hören lassen. In einer gelungenen Atmosphäre genossen die mehr als 200 interessierten Zuhörer ein umfangreiches Liederrepertoire des Werkstattchores aus den siebziger Jahren, das unter dem Motto „Flower Power“ stand. Das anschließende Schattentheaterstück mit dem Titel „Traumreise“ entführte die Zuschauer in eine berührende Geschichte, die immer wieder phantasievolle Wendungen nahm. Das Drehbuch wurde von den Werkstattbeschäftigten im Vorjahr selbst geschrieben. Die Schauspieler nahmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch verschiedene Erdteile und überraschten mit einfallsreichen Szenen, die sie hinter einer die komplette Bühne ausfüllenden Leinwand spielten. Realität und Traumwelt wurden auf wundersame Weise verknüpft.

Sowohl der Werkstattchor als auch die Mitglieder des Schattentheaters konnten zu Recht stolz sein auf ihre künstlerischen Leistungen, die mit viel Applaus vom Publikum belohnt wurden.

Auftritt

Der Werkstattchor der Caritas-Werkstätten


Eine Szene aus der "Traumreise", dem Schattentheater.
Chorprobe am 06.05.2010 in Montabaur.
Szene aus dem Schattentheater

 

  • März 2011: Geschäftsführung und Vertreter der Agentur für Arbeit besuchten die Caritas-Werkstätten

"Gemeinsames Ziel: Passgenaue berufliche Eingliederung für behinderte Menschen"

Anfang März 2011 besuchten die Agenturvertreter Heike Strack (Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit, Montabaur) sowie Elmar Wagner (stellvertretender Geschäftsführer), Thomas Becker (Leiter Reha-Team) und Gerhard Giebeler (Rehaberater) die Caritas-Werkstätten. Auf  Einladung des Geschäftsführers Erwin Peetz haben die sich Agenturvertreter ein Bild von den Leistungen der Caritas-Werkstätten für behinderte Menschen zur Teilhabe am Arbeitsleben gemacht, Erwin Peetz und Tanja Sprünker (Leiterin des kürzlich gegründeten Kompetenzzentrums Qualifizierung und Integration) zeigten ihnen während ihres Besuches den Zentralen Berufsbildungsbereich in der Moselstraße und die Viweca in der Bahnhofstraße in Montabaur.


Hier der Pressetext zum Runterladen. [4]
Besuch der Agentur für Arbeit 2011

Auf dem Bild von links: Erwin Peetz, Heike Strack (Agentur für Arbeit), Elmar Wagner (Agentur für Arbeit), Tanja Sprünker, Thomas Becker (Agentur für Arbeit), Gerhard Giebeler (Agentur für Arbeit)


Besuch im Zentralen Berufsbildungsbereich. Von links: Elmar Wagner, Heike Strack, Gerhard Giebeler, Thomas Becker, Erwin Peetz, Tanja Sprünker.

 

 

  • Erstes „Special Olympics Hallenfußballturnier“am Nürburgring für Fußballmannschaft der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn im Januar 2011

Die Fußballer der Betriebe Lahnstein und St. Goarshausen der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn nahmen im Januar 2011 erstmalig an einem Hallenfußballturnier für Menschen mit Behinderung teil. Voller Erwartung fuhren die Werkstattbeschäftigten in die Ring Arena zum Nürburgring. Für die Mannschaft aus St. Goarshausen und Lahnstein war es ein ganz neues Erlebnis, auf einem Kunstrasenplatz in der Halle zu spielen. Nach dem ersten Spiel ,das nur 1:1 ausging, drehten die Fußballer voll auf und gewannen die restlichen Spiele. Im letzten Spiel konnten sie sogar mit 12:1 überzeugen und erspielten sich am Ende völlig verdient den ersten Platz!

Die Spieler wurden mit einer Goldmedaille und einem T-Shirt belohnt. Trainerin Irene Bade war voller Stolz, dass die Mannschaft nicht nur große Erfolge im Freien, sondern auch in der Halle erzielen kann. Unterstützt wird die Mannschaft seit neuestem durch Lukas Muisol aus Lahnstein, der bei seinem ersten Einsatz vier Tore erzielte .Der Kapitän Martin Lehmann aus St. Goarshausen, ein „alter Hase“, der schon im achten  Jahr dabei ist, schoss sogar 15 Tore. Nach dem erlebnisreichen Tag am Nürburgring freuen sich die Fußballer jetzt schon auf die nächsten Wettkämpfe bei den Regionalen Spielen von Special Olympics Rheinland Pfalz in Bitburg, die vom 6. bis 8. Juni 2011 stattfinden.

Fußballmannschaft der Beschäftigten aus St. Goarshausen und Lahnstein

Die Siegermannschaft der Caritas-Werkstätten St. Goarshausen und Lahnstein während des Hallenfußballturniers am Nürburgring.

 

  • Ehrung des Siegers des Luftballonwettbewerbs

Während der 35-Jahr-Feier am 27.08.2010 nahmen fast 400 Werkstattbeschäftigte am Luftballonwettbewerb teil. Im November stand dann der Sieger fest: Der Luftballon von Jürgen Benner, Werkstattbeschäftigter in Rotenhain, flog am weitesten. Er schaffte rund 360 km und wurde von einem 9-jährigen Mädchen in Thüringen in der Stadt Triptis gefunden. Betriebsleiter Günter Keßler (2. von links im Bild) überreicht Jürgen Benner dafür ein Geschenk in Form eines Einkaufsgutscheines.



Jürgen Benner (3. von links), Betrieb Rotenhain, erzielt den ersten Platz beim Luftballonwettbewerb. Auf dem Bild von links: Bianca Schütz, Betriebsleiter Günter Keßler, Erika Spiegel, Ilona Harpel, Janette Haas.
  • Erfolgreiche Zwischenbilanz nach einem Jahr "Unterstützte Beschäftigung Westerwald" dank der Kooperationsbereitschaft der Westerwälder Unternehmen.

Vor dem Hintergrund "ein Jahr Unterstützte Beschäftigung Westerwald" wurde in verschiedenen Pressemedien ausführlich über die von der Agentur für Arbeit finanzierten Maßnahme informiert. Hier die interne Pressemeldung, die den Veröffentlichungen zugrund lag, zum Herunterladen.


Pressetext zur "Unterstützten Beschäftigung", die seit Herbst 2009 von der Viweca in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Westerwald durchgeführt wird. [5]

 

  • Caritas-Werkstätten feiern 35-jähriges Jubiläum in Wirges

Die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn der Betriebe Montabaur, MoDiTec, Viweca, Rotenhain, Nauort, Niederelbert, Lahnstein, St. Goarshausen sowie der Tagesförderstätte Wirges feierten am 27.08.2010 im Bürgerhaus gemeinsam mit den Mitarbeitern ein stimmungsvolles Fest anlässlich des 35-jährigen Bestehens. Die Feier stand unter dem Motto "Flower Power".

An dem Programm waren die Werkstattbeschäftigten umfangreich eingebunden. Der eigens für das Jubiläum gegründete Werkstattchor gab dem Festgottesdient einen würdevollen musikalischen Rahmen. Das Thema des Gottesdienstes lautete "Gott lässt wachsen". Nach dem Gottesdienst mit Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier, Pfarrer Wolfgang Weik aus Höhr-Grenzhausen und Jochen Straub, Seelsorger für behinderte Menschen des Bistums Limburg, wurden langjährige Beschäftigte und Mitarbeiter geehrt. Unter dem Motto Flower Power folgte dann ein flotter Tanz der Werkstattbeschäftigten aus Lahnstein und St. Goarshausen sowie ein Auftritt des Chores, der bekannte Titel aus den siebziger Jahren zum Besten gab. Rund 45 Werkstattbeschäftigte von allen Standorten hatten seit vielen Wochen mit großem Engagement und unter professioneller Begleitung für diesen Tag geprobt und erfahren, wie groß das Gemeinschaftsgefühl ist, das ein Chor entwickeln kann [weiterer Text: siehe unten]. 

Hier einige Fotoimpressionen von der 35-Jahr-Feier:



Gäste beim Kaffee trinken


Werkstattchor


35-Jahr-Feier am 27.08.2010 in Wirges
Gottesdienst

Gottesdienst


Tanzgruppe aus St. Goarshausen/Lahnstein


Kaffee und Kuchen


Schattentheater


Luftballonwettbewerb


Luftballonwettbewerb


Band "Party Animals"

Einer der Höhepunkte des Festes war der Auftritt des Schattentheaters, dem mehrmonatige Proben vorausgingen. Mit Unterstützung einer erfahrenen Regisseurin entstand eine etwa 20-minütige Vorführung, bei der Werkstattbeschäftigte hinter einer riesigen Leinwand die eindrucksvolle und berührende Geschichte „Traumreise“ spielten. Realität und Traumwelt wurden auf wundersame Weise verknüpft und die Darsteller wuchsen im wahrsten Sinne des Wortes über sich hinaus – so zum Beispiel als einer von ihnen einen riesigen Drachen mit einem Schwert bezwang.

Es folgten weitere Programmpunkte wie der Auftritt des hauseigenen Puppentheater-Ensembles Casperimo, ein Luftballon-Weitflug-Wettbewerb und ein Sensi-Parcours, bei dem manch einer von den Sinneseindrücken überrascht war, die er in der Dunkelheit erlebte. Fotostellwände erinnerten an die zahlreichen Ereignisse der 35-jährigen Werkstattgeschichte. Ein letzter Höhepunkt stellte dann der mehrstündige Auftritt der Koblenzer Band Party Animals dar, die das Publikum mit bekannten Schlagern und Disko-Hits aus den siebziger und achtziger Jahren mitriss und dafür sorgte, dass ausgelassen getanzt wurde.

„Die Werkstattbeschäftigten haben entscheidend dafür gesorgt, dass wir heute ein gelungenes und besonderes Jubiläumsfest feiern konnten“, stellt Geschäftsführer Erwin Peetz beeindruckt zum Abschluss fest. „Sie waren heute Hauptakteure und gleichzeitig unsere Ehrengäste. Dieser Tag wird sicherlich noch einige Zeit nachwirken.“


Bericht aus der Westerwälder Zeitung vom 03.09.2010. [6]
35-Jahr-Feier

Selbst gestaltete Sonnenblumen aus allen Betrieben zum Motto des Festes "Flower Power".
  • Special Olympics vom 14.-18. Juni 2010 in Bremen - Fußballer und Leichtathleten der Caritas-Werkstätten sehr erfolgreich

Bei den diesjährigen Special Olympics National Summer Games in Bremen behauptete sich die Fußballmannschaft der Caritas-Werkstätten St. Goarshausen und Lahnstein im nationalen Vergleich. Nach der eindrucksvollen Eröffnungsfeier in der Bremen-Arena, in der u. a. die Band Revolverheld für Stimmung sorgte und Ex-Fußball Nationalspieler Frank Baumann das olympische Feuer entzündete, nahmen die Sportler der Caritas-Werkstätten sehr erfolgreich an den Wettkämpfen teil.

Bei traumhaftem Wetter erlebte die Mannschaft ein spannendes Fußballturnier mit 95 Teams aus ganz Deutschland, die in verschiedene Leistungsgruppen eingeteilt waren. Die Kicker der Caritas-Werkstätten waren in der zweithöchsten Spielklasse eingestuft und absolvierten neun harte Spiele. Mit Unterstützung der Trainerin Irene Bade und des Betreuers Frank Dehne gelang es den hoch motivierten Sportlern trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle die Bronzemedaille zu gewinnen. Während der spielfreien Zeit konnte die Mannschaft die Hansestadt Bremen mit ihrer besonderen Atmosphäre genießen.

Auch die Leichtathleten der Caritas-Werkstätten bewiesen großen Einsatz und fairen Sportgeist bei den Special Olympics. Fünf Tage lang erlebten Michaela Bernhardt aus Herschbach, Marco Marzanke aus Leuterod und der Westerburger Dirk Sattler sowie deren Trainerin Christiane Ammon gemeinsam mit rund 4.500 weiteren Athletinnen und Athleten aus dem gesamten Bundesgebiet ein spannendes Sportereignis. Die im Vorfeld absolvierten Trainingseinheiten im Rahmen der arbeitsbegleitenden Angebote der Caritas-Werkstätten zahlten sich aus: Michaela Bernhardt konnte in ihrer Leistungskategorie im 50m Lauf die Bronze Medaille gewinnen. Ihr Kollege Marco Marzanke überzeugte in zwei Disziplinen: im 100m Lauf holte er in einem aufregenden Endlauf Silber und im Weitsprung erreichte einen sechsten Platz. Im Tennis gelang es dem routinierten und souverän aufschlagenden Dirk Sattler sogar zwei Medaillen zu gewinnen: Bronze im Einzel und Silber im Doppel. Wieder zu Hause in Montabaur sprüht der Funke vom Motto der diesjährigen Spiele "In jedem von uns steckt ein Held" durch die lebhaften Erzählungen der drei Sportler auf ihre Arbeitskollegen über.



Ankunft in Bremen


Hinten, von links: Betreuer Frank Dehne, Thomas Brüggemann, Trainerin Irene Bade, Wolfgang Pioschetzni, Christian Lachner, Michael Lang, Sascha Schury; vorn von links:Andreas Schäfer, Simon Zantop, Peter Eckert, Martin Lehmann und Marco Pelz


Die stolzen Fußballer aus St. Goarshausen und Lahnstein auf dem Medaillenpodest.
Teilnehmer der Special Olympics.

Teilnehmer der Leichtathletik-Wettkämpfe der Special Olympics 2010 in Bremen. Von links: Dirk Sattler, Marco Marzanke, Michaela Bernhardt.
Marco Marzanke

Marco Marzanke (im Bild ganz links) beim 100m-Lauf.

Bericht aus der Westerwälder Zeitung vom 29.07.2010. [7]

 

 

  • „Gesund und sicher mit dem Rad" - Sicherheitstraining für Caritas-Werkstattbeschäftigte

Die Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn bieten den Beschäftigten neben den Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben verschiedene arbeitsbegleitende Angebote aus den Bereichen Sport, Kulturtechniken, EDV oder Kreatives an. Viele Kurse vermitteln praktisches Wissen, um das alltägliche Leben besser zu meistern - so auch das Fahrradtraining, das am 19.05.2010 von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege durchgeführt wurde und das auf reges Interesse stieß.

Fahrrad-Sicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradtraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrrad-Sicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010.

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Elf Beschäftigte kamen auf dem Gelände der Caritas-Werkstätten Lahnstein zusammen, um unter der Anleitung von Thomas Lüning von der Berufsgenossenschaft einen Tag lang sicheres Radfahren in Theorie und Praxis zu erproben. Mit dabei waren Markus Görg (Niederelbert), Manuel Günther. Meik Schütz (beide Rotenhain), Ernst Lisowski (MoDiTec), Francesco Massari, Nils Rhensius (beide Montabaur) sowie die Lahnsteiner Beschäftigten Angela Prager, Andreas Schäfer, Andreas, Daniel Schnitzler, Albert Ziemer und Michael Müller.

Im theoretischen Teil ging es um die Vermittlung von Verkehrsregeln, umsichtiges Verhalten im Straßenverkehr zur Vermeidung von Unfällen sowie die richtige Sicherheitsausrüstung des Radfahrer. Dem Kursleiter gelang es in Kürze mit viel Sachverstand und Einfühlungsvermögen sowie dem Einsatz verschiedener Medien die ungeteilte Aufmerksamkeit der Teilnehmer für die verschiedenen Themen zu erzielen. Nachmittags konnten die in der Theorie gelernten Inhalte praktisch umgesetzt werden. Bevor es mit den Übungen losgehen konnte, wurden zunächst alle Fahrräder auf ihre Straßentauglichkeit geprüft. Danach hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in einem extra ausgewiesenen Bereich an ihre fahrerischen Grenzen zu gehen, um im Ernstfall richtig reagieren zu können. Geübt wurde u. a. Bremsen, Aufsteigen, Absteigen, Ausweichen, Gleichgewichtsübungen oder Kurvenfahren.

Am Ende waren sich alle Teilnehmer darüber einig, dass dieses sinnvolle und empfehlenswerte Sicherheitstraining dazu beiträgt die tägliche Fahrradfahrt zur Arbeit in die Caritas-Werkstätten oder zu einem Außenarbeitsplatz wesentlich sicherer zu machen. Alle Teilnehmer erhielten abschließend noch ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an diesem Kurs.

 

  • Projektchor der Caritas-Werkstätten probt für 35-Jahr-Feier
Chorprobe für 35-Jahr-Feier

Die Sängerinnen und Sänger des Projektchores treffen sich am 06.05.2010 zu einer mehrstündigen Probe im Pfarrzentrum.
Chorprobe am 06.05.2010 für 35-Jahr-Feier.

Chorprobe am 06.05.2010 für 35-Jahr-Feier.

Chorprobe am 06.05.2010

Unter der Leitung von Andeas Nilges, Corina Supper-Münzer und Monika Hoffmann probt der Chor für das Jubiläumsfest im August 2010.

Tag der Begegnung am 25.04.2010 in Niederelbert



Sonderverkauf der Gärtnerei fand großen Anklang.


Tag der Begegnung am 25.04.2010 in Niederelbert.

Niederelberter Werkstattbeschäftigte und Mitarbeiter begrüßten zahlreiche Gäste bei strahlendem Frühlingswetter

Beschäftigte und Mitarbeiter der Caritas-Werkstätten Niederelbert freuten sich über die große Resonanz auf den „Tag der Begegnung" am 25.04.2010. „Dieses Motto wurde hier tatsächlich gelebt" - so das zufriedene Fazit aller Beteiligten.

Bereits die Lesungen und Fürbitten während des Gemeindegottesdienstes von Pfarrer Heinrich Linnighäuser gestalteten Beschäftigte der Caritas-Werkstätten und deren Angehörige mit. Das anschließende Programm auf dem Gelände der Caritas-Werkstätten zog zahlreiche Besucher an. Groß und Klein kamen hier voll auf ihre Kosten.

Eine besondere Attraktion war das selber Baggern auf einem Minibagger, der von der Niederelberter Firma P&B freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Ausgestellte Oldtimer-Traktoren der Schlepper-Freunde Girod ließen so manche Herzen höher schlagen. Traktoren, die älter als 50 Jahre waren, weckten gerade bei älteren Besuchern lebendige Erinnerungen an die Jugend. Außerdem standen Schredder der Caritas-Werkstätten zum Ausprobieren bereit. Gerade die jungen Besucher hatten größtes Vergnügen beim selber Schreddern der großen Äste und Stämme. „So was erlebt man im eigenen Garten eben nicht" kommentierte eine Besucherin beeindruckt.

Neben diesen Attraktionen aus Landwirtschaft und Gartenbau ging es beim Puppentheater des Werkstatt-Ensembles Casperimo etwas ruhiger zu. Konzentriert lauschte das Publikum dem Märchen „Der Fröschkönig" nach den Gebrüdern Grimm, das Werkstattbeschäftigte in routinierter Weise vorführten. Rustikales Essen aus riesigen Bratpfannen und ein köstliches Kuchenbuffett ließen auch kulinarisch keine Wünsche offen. Viele Besucher nutzten darüber hinaus den Frühlings-Sonderverkauf der Gärtnerei der Caritas-Werkstätten, um sich für den eigenen Bedarf einzudecken. „Tatkräftige Unterstützung leisteten währen des gesamten Tages die Werkstattbeschäftigten" betont Betriebsleiter Noll. So begegneten sich in der Niederelberter Caritas-Werkstatt bei strahlendem Sonnenschein behinderte und nicht behinderte Menschen in einer entspannten und heiteren Atmosphäre, um gemeinsam zu feiern und etwas Besonderes zu erleben.

Tag der Begegnung am 25.04.2010 in Niederelbert

Viel Spaß hatten Groß und Klein beim Baggern...


Äste und Stämme knirschten beim selber Schreddern.


Die Gäste konnte Oldtimer-Traktoren der Schlepper-Freunde Girod bewundern.




Beim Baggern gab es keine Altersbeschränkung nach unten!
Szene aus "Der Froschkönig"

Die ganz Kleinen lauschten beim Puppentheater der Geschichte der Froschkönigs.

Werkstattratswahl 2009

Am 26.11.2009 fand die Werkstattratswahl für die sieben Mitglieder des Werkstattrates statt, die künftig die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten vertreten. Die neuen Vertreter werden für vier Jahre gewählt. Im Bild zu sehen ist Sebastian Kettner, Mitglied des Wahlvorstandes 2009.

Die gewählten Mitglieder des Werkstattrates sind:
Daniela Habich (Montabaur)
Peter Eckert (St. Goarshausen)
Michaela Haubrich (Rotenhain)
Michaela Bernhardt (Montabaur)
Thomas Brüggemann (Lahnstein)
Uli Klütsch (Montabaur)
Anette Görlitz (St. Goarshausen).

Werkstattratswahl 2009

Sebastian Kettner, Wahlvorstand in Montabaur

Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn und Diakonisches Werk im Westerwaldkreis bieten neue Maßnahme "Unterstützte Beschäftigung" an

Am 15. September 2009 wurden zehn Teilnehmer der neuen Maßnahmeform "Unterstützte Beschäftigung" vom Reha-Berater der Agentur für Arbeit, Eberhard Adam, von Roland Fleck, Leiter Viweca der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn sowie von Jörg Röder, Diakonisches Werk im Westerwaldkreis (auf dem Foto von links) in Montabaur begrüßt. Unter dem Motto "Erst platzieren, dann qualifizieren" hat die von der Bundesagentur für Arbeit finanzierte Maßnahme das Ziel, Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf innerhalb von zwei Jahren in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu vermitteln. Dazu nehmen die Teilnehmer aus dem Westerwaldkreis an Kursen und Beratungen in Schulungsräumen in der Bahnhofstraße 36 in Montabaur teil. Die praktische Qualifizierung findet in Betrieben, Einrichtungen und Diensten des allgemeinen Arbeitsmarktes statt.  

Beginn der Maßnahme Unterstützte Beschäftigung

Eberhard Adam von der Agentur für Arbeit, Roland Fleck, Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn sowie Jörg Röder, Diakonisches Werk im Westerwaldkreis (von links) begrüßen die Teilnehmer der Maßnahme "Unterstützte Beschäftigung" am 15.09.2009 in Montabaur.

Für die Umsetzung des Angebotes der Unterstützten Beschäftigung hat die eigens dafür gegründete Kooperationsgemeinschaft zwischen dem Caritasverband Westerwald/Rhein-Lahn und dem Diakonischen Werk im Westerwaldkreis den Zuschlag erhalten. Sie nennt sich "Unterstützte Beschäftigung Westerwald" - kurz UBW - und profitiert vom Wissen und Erfahrungsschatz der beiden Partner: Die Caritas-Werkstätten mit ihren Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen setzen seit einiger Zeit im Rahmen der Viweca verstärkt auf die Ausweitung ambulanter Arbeitsplätze außerhalb der Werkstatt. Der Integrationsfachdienst der Diakonie bietet seit vielen Jahren Beratung und Unterstützung bei der Arbeitsvermittlung beeinträchtiger Menschen sowie Begleitung im Beruf und beim Übergang Schule-Beruf. Roland Fleck, Leiter der Viweca, erhofft sich durch dieses Zusammenwirken große Synergie-Effekte zugunsten der Teilnehmer.

 

Einweihung der neuen sanitären Anlagen im Betrieb Nauort

Nach mehrmonatiger Modernisierungs- und Renovierungsphase konnten am 17.09.2009 die sanitären Anlagen im Betrieb Nauort eingeweiht werden. Stolz schneiden die beiden Gruppensprecher Joachim Schönborn (2. von links) und Andre Bock (3. von links) das rote Band durch und geben somit den Startschuss für die Benutzung der neuen modernen Anlagen. Geschäftsführer Erwin Peetz (links) und Abteilungsleiter Axel Detrois (rechts) freuen sich mit den Beschäftigten über die Einweihung. Betriebsleiter Peter Engel betont die Funktionalität der neuen Räumlichkeiten, die jetzt auch von E-Rolli-Fahrern gut genutzt werden können.

Neue sanitäre Anlagen im Betrieb Nauort

Einweihung der sanitären Anlagen durch die Gruppensprecher Joachim Schönborn (2. von links), Andre Bock (3. von links), Geschäftsführer Erwin Peetz (links), Abteilungsleiter Axel Detrois (rechts) und Betriebsleiter Peter Engel (nicht im Bild).
Neue sanitäre Anlagen im Betrieb Nauort

Die Beschäftigten Iris Müß und Brigitte Demuth (von links) sehen sich die farbenfrohen und freundlichen Räumlichkeiten an.
Neue sanitäre Anlagen im Betrieb Nauort

Neue Bäder und WC-Anlagen bieten hohen Komfort.

Große Erfolge der Caritas-Beschäftigten aus Rotenhain, Nauort und Montabaur bei den Special Olympics in Mayen

Stolz präsentieren die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten ihre Medaillen und Urkunden, die sie während der Teilnahme bei den Special Olympics in Mayen auf sportliche Weise erkämpft haben. Die regionalen Spiele der Special Olympics finden alle zwei Jahre im Wechsel mit den Nationalen Spielen statt.

Austragungsort war in diesem Jahr Mayen, wo mehr als 900 geistig behinderte Athletinnen und Athleten dem olympischen Eid dieser Spiele folgten: "Lasst mich gewinnen! Doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben". Mit Ehrgeiz und großer Begeisterung beteiligten sich Beschäftigte der Caritas-Werkstätten Montabaur, Nauort und Rotenhain.

Die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler mit ihren Trainerinnen, von links:

Christiane Ammon (Sportfachkraft der Caritas-Werkstätten Montabaur), Bianca Arnold (Gold im Schlagball), Markus Dingels (erfolgreiches Absolvieren aller Stationen), Thomas Baumann (Gold im Tischtennis der Herren), Friedhelm Auchtor (vierter Platz im Tischtennis, Herren), Michaela Bernhardt (Gold im Schlagball, Silber im 50-Lauf der Damen), Daniel Fuhrmann (Bronze im Doppel-Tischtennis mit Thomas Klenke), Marion Schafferhans (Sportfachkraft der Caritas-Werkstätten Rotenhain), Thomas Klenke (Bronze im Doppel-Tischtennis der Herren mit Daniel Fuhrmann). Nicht im Bild sind die ebenfalls erfolgreichen Sportler Mario Gillich, Marko Marzanke, Carsten Kreuch und Markus Meurer sowie die Sportfachkraft Christine Kexel-Niemann und der ehrenamtliche Betreuer Peter Gottfreund.

 

Erfolgreiche Sportler bei den Special Olympics 2009

Erfolgreiche Sportler bei den Special Olympics 2009

Pünktlich zum Sommer 2009: T-Shirts mit Caritas-Werkstätten Aufdruck

Endlich sind sie da...: Die neuen T-Shirts mit dem Aufdruck "Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn" und dem Caritas-Logo sorgen vor allem bei sportlichen Veranstaltungen für ein einheitliches Erscheinungsbild. Aber auch im Arbeitsalltag und in der Freizeit werden sie gerne getragen. Weitere Exemplare können noch in jedem Betrieb [8] erworben werden.

Kerstin Marx im T-Shirt der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn

Kerstin Marx, Betrieb Montabaur, im druckfrischen Polo-Shirt der Caritas-Werkstätten
Kerstin Marx im T-Shirt der Caritas-Werkstätten

Mai 2009: Fußballer der Caritas-Werkstätten holen Silber und den Fair-Play-Pokal in Lissabon!

Portugal2009

Das Team. Hinten, von links: Uwe Köhler, Frank Dehne (Betreuer), Thomas Brüggemann, Christian Lachner, Sascha Schury, Wolfgang Pioschetzni, Trainerin Irene Bade. Vorn, von links: Martin Lehmann, Marco Pelz, Peter Eckert, Sascha Ody, Michael Lang.

Der Einsatz hat sich gelohnt...

Das Daumendrücken hat geholfen: die Fußballmannschaft der Caritas-Werkstätten in St. Goarshausen und Lahnstein freuen sich über ihr erfolgreiches Abschneiden beim Europäischen Fußball Cup der Special Olympics in Lissabon. Am 11. Mai kehrten die zehn Beschäftigten, Trainerin Irene Bade sowie Betreuer Frank Dehne glücklich aus Portugal zurück. Mit im Gepäck hatten sie die Silbermedaille sowie den Fair-Play-Pokal, die sie in ihrer Leistungskategorie gewannen. „Besonders stolz bin ich auf den Fair-Play-Pokal, der das vorbildliche Verhalten unserer Spieler während des gesamten Turniers würdigt“ berichtet die strahlende Trainerin Irene Bade, Sportfachkraft im Betrieb St. Goarshausen und Lahnstein. Auf dem Weg ins Finale musste gegen namhafte Mannschaften wie Frankreich gespielt werden, die die Caritas-Kicker mit 8:0 vom Platz fegten. Zu Ende war die Siegesserie erst im Finale, das die Mannschaft aus St. Goarshausen und Lahnstein gegen Spanien mit 0:4 verlor. Trotzdem ist das gesamte Team hoch zufrieden mit dem Turnierverlauf.

Erwin Peetz, Geschäftsführer der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn gratuliert dem gesamten Team ganz herzlich zu dem Turniererfolg und würde sich freuen, wenn die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten auch für die Sommerweltspiele der Special Olympics in Athen im Jahr 2011 nominiert würden.

Portugal 2009

Die Fußballer am Ort des Geschehens...

April 2009: Vorbereitungen der Kicker aus St. Goarshausen und Lahnstein für den European Football Cup in Portugal laufen auf Hochtouren

Als einzige Fußballmannschaft aus Deutschland nehmen Beschäftigte der Caritas-Werkstätten aus den Betrieben St. Goarshausen und Lahnstein im Mai 2009 am Special Olympics European Football Cup in Lissabon teil. Die sportlichen Vorbereitungen dafür laufen zur Zeit auf Hochtouren.

Fußballmannschaft aus St. Gorashausen / Lahnstein

Die Kicker der Caritas-Werkstätten St. Goarshausen und Lahnstein von links: Uwe Köhler, Wolfgang Pioschetzni, Betreuer Frank Dehne, Sascha Ody, Sascha Schury, Michael Lang, Trainerin Irene Bade, Thomas Brüggemann, Peter Eckert, Christian Lachner, Marco Pelz und Martin Lehmann (vorn knieend).

 

Trainingseinheit bei Colin Bell, Co-Trainer der Tus Koblenz

Ein Highlight für die Fußballer war eine Trainingseinheit beim Co-Trainer der Tus Koblenz. Colin Bell vermittelte den Spielern viele hilfreiche Tipps und motivierte sie im Vorfeld des Turniers in Portugal. Trainerin und Sportfachkraft Irene Bade und Betreuer Frank Dehne sind optimistisch, dass die leidenschaftlichen Amateur-Fußballer volles Engagement zeigen werden.

Presseartikel zum Thema:

Artikel vom 09.04.2009 zum Download
Artikel in der RZ vom 09.04.2009 über das Training mit Colin Bell. [9]
Artikel in der RZ vom 20.04.2009.
Artikel über die Scheckübergabe an die Fußballer der Caritas-Werkstätten in der RZ vom 20.04.2009. [10]
Artikel vom 26.03.2009
Benefizveranstaltung für Fußballer / RZ vom 26.03.2009. [11]

 

 

März 2009: Zertifikatsübergabe an die Teilnehmer des Lehrgangs "Motorsäge und Hochentaster"

Betrieb Niederelbert. Stolz halten Alexander Spreier, Jürgen Müller, Oliver Fetz und Markus Stengel (von links), die Teilnehmer des Kurses "Motorsäge und Hochentaster", ihre Zertifikate in Händen. Überreicht wurden sie ihnen vom Lehrgangsleiter Daniel Schnitzler (3. von links) sowie vom Betriebsleiter Albrecht Noll (ganz links). Geschäftsführer Erwin Peetz (ganz rechts) gratuliert den Teilnehmern im Rahmen der Zertifikatsübergabe. Diese interne Teilqualifikation wurde im Betrieb Niederelbert im Winter 2008/2009 durchgeführt und befähigt die Teilnehmer zum Bedienen der Motorsäge und des Hochentasters während ihrer täglichen Arbeit in den Caritas-Werkstätten.

Zertifikatsübergabe im März 2009

Das Foto zeigt die Zertifikatsübergabe an die Teilnehmer des Lehrgangs "Motorsäge und Hochentaster" im März 2009 im Betrieb Niederelbert.
Personen von links: Betriebsleiter Albrecht Noll, Lehrsgangsteilnehmer Alexander Spreier, Lehrgangsleiter Daniel Schnitzler, Lehrgangsteilnehmer Jürgen Müller, Oliver Fetz und Markus Stengel sowie Geschäftsführer Erwin Peetz.

 

August 2008: Caritas-Werkstätten in Montabaur feiern Sommerfest unter dem Motto "Brücken bauen"

Betrieb Montabaur. Am 10.08.2008 feierten Werkstattbeschäftigte,  Gottesdienstbesucher, viele interessierte Besucher und Mitarbeiter der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn ein Sommerfest im Betrieb in der Warthestraße. Motto des Tages war "Brücken bauen". Damit eröffnete der Liedermacher Siegfried Fietz den Gemeindegottesdienst, der von Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier, Jochen Straub, Seelsorger für Menschen mit Behinderung des Bistums Limburg, Beschäftigten der Caritas-Werkstätten sowie vielen anderen Beteiligten aktiv gestaltet wurde. Ein großer Regenbogen, von Beschäftigten der Schreinerei in Eigenarbeit gefertigt, schmückte den Altarraum und stellte das Thema "Brücken bauen" ganz plastisch dar. Gute Stimmung, viel Musik, ein vielfältiges Rahmenprogramm für Groß und Klein sowie leckeres Essen und Trinken ließen den Tag zu einem gelungenen Fest werden. Die folgenden Fotos vermitteln einen Eindruck von der guten Stimmung...

Gemeindegottesdienst mit Pfarrer Barthenheier am 10.08.2008

Gemeindegottesdienst am 10.08.2008, Pfarrer Barthenheier und Jochen Straub vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg

Gemeindegottesdienst am 10.08.2008

Liedermacher Siegfried Fietz und Gerhard Barth im Gemeindegottesdienst

Messdiener Walter Kern und Sebastian Kettner

Liedermacher Siegfried Fietz

Gottesdienstbesucher

Gottesdienstbesucher

Hier werden während des Gottesdienstes Brücken gebaut.

Pfarrer Barthenheier und Jochen Straub, Seelsorger für Menschen mit Behinderung des Bischöflichen Ordinariats Limburg

Werkstattbeschäftigte Angelina Zinselmeier spricht eine Fürbitte.

Gottesdienstbesucher

Eucharistie-Feier mit Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier.

Besucher des Sommerfestes: Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier, Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf, Ruth Roth, Bürgermeister Klaus Mies, Bürgermeister Hans-Jürgen Heene, Jochen Straub, Frau Groth, Geschäftsführer Erwin Peetz, Gabriele Wieland (von links).

Musikverein Salz spielt zum Frühschoppen auf.

Werkstattbeschäftigte führen ein Puppentheater auf.

Die Puppenspieler mit ihren liebevoll gefertigten Figuren.

Sebastian Kettner zeigt seine Figur einen jungen Besucherin

Interessierte Besucher nutzen das Angebot von Werkstattführungen.

Besucher am Getränkestand

Geschicklichkeitsspiele

Kinderschminken

Die Cocktailbar lockt viele Gäste an und schafft trotz des durchwachsenen Wetters Südseeatmosphäre.

Cocktailbar

Sinnesspiele fordern die Kinder heraus.

Besucher nutzen die Cafeteria.

Konzert am Nachmittag mit Siegfried Fietz und Gerhard Barth

Konzertbesucher lassen sich von Siegfried Fietz musikalisch begeistern.

Besucher bedienen sich am reichhaltigen Kuchenbuffet

Betriebsleiter Peter Engel, Caritasdirektor Detlef Dillmann, Geschäftsführer Erwin Peetz  (von links).

Die kleinen Besucher nutzen das Luftkissen.

August 2008: Aktionstag im Betrieb Rotenhain

Sport, Spaß und Spiel für einen guten Zweck: Das war das Ziel des Aktionstages im Betrieb Rotenhain am 8. August 2008, der sich auch an externe Besucher richtete. Auf freiwilliger Basis konnten die sportlichen Erfolge in Form einer Spende an das Caritas-Projekt "Eine Million Sterne" sowie an ein Kunstprojekt im eigenen Haus fließen. Unterstützt wurden die Mitarbeiter und Beschäftigten am Aktionstag von einer Delegation der "Historica Rotenhain". Sie bliesen zur Jagd auf die Holzsau oder ermutigten die Besucher, eine Kuhattrappe zu melken.

Sehr motiviert nahmen vor allem die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten die sportlichen Angebote an: Nordic Walking, Trimmräder, Laufgeräte, ein Hindernisparcours für Rollstuhlfahrer, Werfen auf Basketballkörbe sowie ein aufblasbarer Menschenkicker führten zu beachtlichen Leistungen der Teilnehmer. Zwischendurch fanden die Sportler Entspannung beim Perlenkettenfädeln.

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain



Aktionstag Rotenhain

Oktober 2007: Caritas-Werkstatt in Nauort feiert 20-jähriges Bestehen

Am Sonntag, 21. Oktober 2007 feierte der Betrieb Nauort sein 20-jähriges Bestehen. 46 Beschäftigte aus den Verbandsgemeinden Ransbach-Baumbach, Höhr-Grenzhausen und Selters nehmen z. Zt. in Nauort die Angebote der Caritas-Werkstätten zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Beruflichen Bildung in Anspruch.

Ein feierlicher Gottesdienst trug zur gelungenen Einstimmung in diesen Jubiläumstag bei. Anschließend sorgten der Musikverein Nauort, die Trommelgruppe der Caritas-Werkstätten sowie der MGV Nauort für die Unterhaltung der zahlreichen Gäste. Besondere Aufmerksamkeit bei Groß und Klein genoss der Kinder- und Ballonzauberer Manioli. Handwerkliches Geschick konnten beim Töpfern selbst kleinste Gäste unter Beweis stellen.

Im Namen des Teams der Caritas-Werkstätten Nauort dankte der Abteilungsleiter Axel Detrois abschließend den vielen ehrenamtlichen Helfern, die maßgeblich zum Gelingen dieses Festes beitrugen.

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Dirk Sattler holt Gold-Medaille im Tennis-Doppel bei Special Olympics in China

Mit einer Goldmedaille im Tennis-Doppel kehrt der Westerburger Dirk Sattler, der in den Caritas-Werkstätten in Montabaur beschäftigt ist, im Oktober 2007 von den Special Olympics aus China zurück. Auch im Tennis-Einzel zeigte er sein Können. Hier erzielte er den vierten Platz und verpasste damit nur knapp das Siegertreppchen.

In einer Feierstunde wird er im Betrieb Montabaur von seinen Kollegen und den Vorgesetzten zu seinem Erfolg herzlich beglückwünscht.

 

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Sport- und Spielfest 2007 unter dem Motto "Rund um den Ball"

Am 31. August 2007 drehte sich in Wirges beim diesjährigen Sport- und Spielfest alles "Rund um den Ball". Selbst im Gottesdienst zu Beginn der Wettkämpfe stand die Weltkugel im Mittelpunkt. Bei verschiedenen Disziplinen zeigten die Beschäftigten anschließend ihre Geschicklichkeit - etwa am Slalom mit Ball, Weitwurf mit Bocciakugeln, beim Dartwerfen auf Luftballons oder beim Torwandschießen. Mannschaftswettkämpfe, bei denen die Gewinner mit Pokalen belohnt wurden, gab es beim Menschenkicker, Volleyball und Kegeln.

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Weitere Veranstaltungen und Feste

  • Februar 2007: Bootsbauprojekt mit der Berufsbildenden Schule Montabaur [12]
  • Sport- und Spielfest 2006 "Wilder Westen" [13]
  • Oktober 2005: Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum der Caritas-Werkstätten WW/RL [14]
  • September 2005: Freundschaftliche Wettkämpfe beim Spiel- und Sportfest in Wirges [15]
  • Juni 2005: Mit Sommerfest ins Jubiläumsjahr gestartet [16]
  • September 2004: Rotenhainer Betrieb feiert Jubiläum [17].
  • Juli 2004: Offizielle Einweihung des Betriebs in Lahnstein [18]