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„Tage zum Aufatmen“  für Beschäftigte und MitarbeiterInnen im Wilhelm-Kempf-Haus Wiesbaden

NAUROD / WIRGES: Eine Gruppe von 8 Beschäftigten und 6 MitarbeiterInnen der Tagesförderstätte Wirges fuhren vom  04. bis 05. April 2017 nach Wiesbaden – Naurod zu den diesjährigen „Tagen zum Aufatmen“. Die Tage waren gefüllt mit Liedern, Gebeten und Allem rund um das Thema „Hände“. Im Mittelpunkt stand die Frage „Was machen wir mit unseren Händen?“  Sie können arbeiten, beten und anderen Menschen etwas Gutes tun. Gemeinsam in einer großen Gruppe, mit Gästen aus Oberursel und St. Goarshausen wurden unter der Führung von Jochen Straub, Leitung des Referates Seelsorge für Menschen mit Behinderung des Bischöfliches Ordinariats Limburg, kleine Kreuze mit den Teilnehmern gestaltet. Diese wurden mit den Fähigkeiten eines jeden Einzelnen handbemalt. „Das Kreuz hängt jetzt in meinem Zimmer.“, erzählt Gabriele und fügt hinzu „Das war ja so schön da. Wir haben gesungen und gebetet.“ Am nachfolgenden Tag gestaltete die ganze Gruppe gemeinsam ein großes Holzkreuz aus betenden Händen für die Tagesförderstätte. Zum Abschluss hielt Jochen Straub einen Gottesdienst für alle Teilnehmer und beendete damit die „Tage zum Aufatmen“.

Tage zum Aufatmen

Thema "Was machen wir mit unsren Händen" bei den "Tagen zum Aufatmen"

Besuch der Tagesförderstätte Wirges im Phantasialand

WIRGES/BRÜHL: Am 14.04.2016 waren sieben Beschäftigte mit sechs Mitarbeitern im Phantasialand Brühl. Bei perfektem Wetter, mit viel Sonne und strahlend blauem Himmel besuchte die Gruppe viele Fahrgeschäfte und Attraktionen. Ein Teil der Beschäftigten fuhr mit wilden Achterbahnen, wie der „Black Mamba“ oder mit wilden Wasserbahnen. Andere wollten es ruhiger angehen lassen und fuhren lieber mit dem Wikinger-Boot über den See. Für jeden in der Gruppe war etwas dabei wie zum Beispiel die Geisterbahn, ein nostalgisches Karussell, Gesicht-Schminken, die Colorado-Bahn, das Eis essen und die Parkmaskottchen, die herumliefen um die Besucher zum Lachen zu bringen. Wie es sich gehört gingen alle gemeinsam auch eine Pommes mit Ketschup und Maja essen. Die Gruppe hatte einen tollen Tag und fuhr am Abend geschafft und glücklich vom Erlebten wieder zurück nach Wirges. Das sagten die Beschäftigten und Mitarbeiter dazu:

„Ich bin Holzachterbahn gefahre.“, „Ich war Geisterbahn. Durch dunkle Gänge, Böse Figure, Geisterschiff mit Wasser, Donner und Wind.“ „Wasser schhh.. hiooo… wooot… Hose nass. Ann-Sophie alles Nass.“ „Da ließ sich ein Schrei nicht unterdrücken.“ „Hoffentlich können wir nächstes Jahr wieder in Phantasialand.“

Die Tafö Wirges feierte Karneval

Auch in diesem Jahr wurde in der Tagesfördersätte Wirges die fünfte, närrische Jahreszeit gefeiert. Am Schwerdonnerstag kamen die Beschäftigten und die Mitarbeiter verkleidet in die Tafö. Nach einem ausgiebigen Frühstück fand in der Turnhalle die alljährliche Faschingsdisco statt. Die Halle war karnevalistisch mit Luftballons und Luftschlangen geschmückt. Alle tanzten den ganzen Tag  auf Faschings- und Schlagerlieder.  Wer mal eine Verschnaufpause einlegen wollte, konnte sich an den reichlichen Getränken und Knabbereien bedienen. Zum Mittag wurde Essen bestellt, was sich jeder am Tag zuvor aussuchen durfte.  Alle hatten sehr viel Spaß an diesem lustigen Tag.

Am Freitag, den 05.02.2016 trafen sich die Beschäftigten und die Mitarbeiter der Tafö verkleidet in der Stadthalle in Ransbach-Baumbach zum Kegeln.  Nach dem  Frühstück, ging es für die Beschäftigten los. Sie kegelten, teils mit einer Kegelhilfe, um die Wette. Hier die Erklärung des Kegelns von den Beschäftigten: „Kegelen ham wa geworfen“,  „Mit viel Schwung geschmissen die Kugel“,  „Die Kegelstöcke fallen um und wenn alle umfallen, da freuen wir uns!“.  Bevor alle den Heimweg ins Wochenende antraten, gab es noch ein gemeinsames Mittagessen.

Am Aschermittwoch ist die Faschingszeit beendet und die Fastenzeit beginnt. Die Gemeindereferentin Frau Mechthild Nickolay besuchte am 10.02.2016 die Tafö, um gemeinsam  mit den Beschäftigten und Mitarbeitern einen  Wortgottesdienst zum Aschermittwoch zu halten. Es wurden zum Anlass passende Lieder gesungen und Fürbitten vorgetragen. Mechthild veranschaulichte die Fastenzeit durch die Geschichte von zwei Raupen, die sich in Schmetterlinge verwandeln. Abschließend bekam jeder, der wollte, ein Aschenkreuz auf die Stirn.

 

Jasba Mosaik GmbH spendet Landespreis an Caritas-Tagesförderstätte Wirges

Ötzingen/Wirges: Anfang Dezember 2013 wurde die Jasba Mosaik GmbH in Ötzingen (ein Unternehmen der Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG, Witterschlick bei Bonn) durch Minister Alexander Schweitzer mit dem „Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen 2013“ ausgezeichnet. Damit wurden das außerordentliche Engagement des Unternehmens für nachhaltige Integration sowie die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den behinderten Mitarbeitern des Westerwälder Unternehmens gewürdigt. Dazu gehören beispielsweise optimale Arbeitsplatzausstattungen, das Eingehen auf individuelle Einsatzmöglichkeiten nach Neigungen und Fähigkeiten und die Umsetzung von passenden und flexiblen Zeitmodellen. Für die Unternehmensleitung war von Anfang an selbstverständlich, das Preisgeld in Höhe von 3000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung in der Region zu spenden. Die Wahl fiel auf die Caritas-Tagesförderstätte Wirges. Dort werden derzeit 20 schwerst-mehrfach behinderte Erwachsene im Alltag bei der Entwicklung ihrer sozialen und lebenspraktischen Fähigkeiten unterstützt. Petra Maßen-Schneider, die diese Einrichtung leitet, war daher bei der Preisverleihung am 2.12.2013 in Mainz mit dabei. „Dem Charakter der Auszeichnung und unserem Selbstverständnis folgend, soll diese Spende gezielt Menschen zu Gute kommen, die mit schweren Handicaps zu kämpfen haben“ so die Geschäftsführerin der Jasba Mosaik GmbH, Alexandra Schmidt.

Sie sowie Personalleiter Thomas Dasbach und Personalreferentin Judith Kern ließen es sich nicht nehmen, die Spende noch vor Weihnachten persönlich an die Caritas-Tagesförderstätte Wirges zu übergeben. Mit großer Freude wurden sie vor Ort von den geistig und körperlich schwerstbehinderten Erwachsenen empfangen. Außerdem hieß Tanja Sprünker in Vertretung für den Geschäftsführer der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn den Verbandsbürgermeister in Wirges, Michael Ortseifen, und den Ortsbürgermeister von Ötzingen, Ansgar Ritz, herzlich willkommen. Die Bürgermeister überraschten die Beschäftigten der Tagesförderstätte mit einem Bäckereigutschein und einem Präsentkorb. Beide begrüßten den Kontakt zwischen der Jasba Mosaik GmbH Ötzingen und der Einrichtung in Wirges, deren Arbeit sehr wertvoll für die Teilhabe behinderter Menschen in der Gesellschaft sei. Nach der Ãœbergabe des Schecks fand ein gemeinsamer Imbiss statt, der auch für den intensiven informellen Gedankenaustausch genutzt wurde. Die Besucher nahmen sich die Zeit, sich über den Tagesablauf und die Interessen der Beschäftigten der Tagesförderstätte zu informieren. Thomas Dasbach äußerte sich sichtlich beeindruckt von der herzlichen Atmosphäre in der Einrichtung, die deutlich zu spüren sei. Im Anschluss führte Petra Maßen-Schneider gemeinsam mit einem behinderten jungen Mann die Besucher durch die Räumlichkeiten. Jasba-Geschäftsführerin Alexandra Schmidt freute sich besonders über die geplante Anschaffung eines Crosstrainers für ein besseres Bewegungstraining in der Tagesförderstätte, weil dadurch die Jasba-Spende einen täglich nutzbaren Beitrag für die behinderten Menschen leistet. Zum Abschluss wurden die Jasba-Unternehmensvertreter von einem individuellen Dankeschön der Beschäftigten der Tagesförderstätte überrascht. Personalreferentin Judith Kern nahm begeistert ein Bild entgegen, das aus Jasba-Mosaiken gestaltet war. Für das kommende Jahr ist eine Betriebsbesichtigung der Tagesförderstätten-Beschäftigten im Hause Jasba geplant, um den begonnen Dialog weiter zu vertiefen.

Spendenübergabe Jasba Mosaik

Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Thomas Dasbach, Personalleiter Jasba Mosaik-GmbH Ansgar Ritz, Ortsbürgermeister von Ötzingen Timo Pütz, Beschäftigter der Caritas-Tagesförderstätte Michael Ortseifen, Verbandsbürgermeister in Wirges Tanja Sprünker, stellvertr. Geschäftsführerin Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn Katja Hoffmann, Beschäftigte der Caritas-Tagesförderstätte Petra Maßen-Schneider, Leiterin der Caritas-Tagesförderstätte Alexandra Schmidt, Geschäftsführerin Jasba Mosaik-GmbH Judith Kern, Personalreferentin Jasba Mosaik-GmbH
Dankeschön der Beschäftigten der Tafö

 

Tag der offenen Tür am Sonntag, 10. November 2013

Am Sonntag, 10. November, findet in der Zeit zwischen 13.00 und 18.00 Uhr ein Tag der offenen Tür mit Basar in der Tagesförderstätte in Wirges statt. Es erwarten Sie:

- Verkauf von selbst hergestellten Artikeln
- Kaffee, Kuchen, Waffeln
- Glühwein und Jagertee.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Tag der offenen Tür am Sonntag, 2. Dezember 2012

Am Sonntag, 2. Dezember findet in der Zeit zwischen 13.00 und 18.00 Uhr ein Tag der offenen Tür mit Adventsbasar in der Tagesförderstätte statt. Es erwarten Sie:

- Verkauf von selbst hergestellten Artikeln
- Kaffee, Kuchen, Waffeln
- Glühwein und Jagertee.

Wir freuen uns auf Sie!

Freizeit nach Franken, Bad Staffelstein, im Mai 2012

Anfang Mai 2012 fand die diesjährige Freizeit der Tagesförderstätte statt. Dieses Jahr führte die Reise mit acht Beschäftigten und sechs Betreuern nach Bad Staffelstein, ins Frankenland.

In einem Selbstversorgerhaus begannen wir die freien Tage mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließlich standen bei schönem Wetter Ausflüge in die Umgebung an. Dazu zählten z. B. der Besuch eines Tierparks von Schloss Tambach mit imposanter Greifvogelschau sowie eine Tagesfahrt in die als "Klein-Venedig" bekannte Stadt Bamberg, die voller Begeisterung aufgenommen wurde. Zum Ausklang ließen wir es uns beim Abendessen in verschiedenen Lokalen gut gehen. Alle Freizeitteilnehmer genossen die Tage und hatten viel Spaß.

Tafö-Freizeit 2012

Im Tierpark von Schloss Tambach
Tafö-Freizeit 2012
Tafö-Freizeit 2012

am Rathaus von Bamberg
Tafö-Freizeit 2012

Fußbad im Main in Bamberg
Tafö-Freizeit 2012

Schloss Tambach
Tafö-Freizeit 2012

"Klein-Venedig" - Häuserzeile von Bamberg

Erfolgreiche Teilnahme am Kunstwettbewerb "Behinderte Menschen malen"

Tamara Schneider und Bianca Keil aus der Tagesförderstätte beteiligten sich erfolgreich am Wettbewerb „Behinderte Menschen malen“ mit ihrem gemeinsam gestalteten Bild „Feuerbild - mit Händen gemalt“. Ihr Bild ist eines von 100 Kunstwerken, das die Jury für die Wanderausstellung ausgewählt hat.

Der Wettbewerb wird jährlich vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung [1] ausgeschrieben. 100 prämierte Werke werden bis Ende 2012 an verschiedenen Orten in Rheinland-Pfalz im Rahmen einer Ausstellung zu sehen sein. Zusätzlich wurde ein Kalender erstellt, der zwölf der schönsten Bilder enthält. Dieser Kalender kann kostenlos beim Landesamt unter der Telefon-Nr. 06131 967-285 bestellt werden. 

Die beiden Gewinnerinnen haben sich riesig darüber gefreut, dass ihr Bild unter der großen Anzahl der Einsendungen ausgewählt wurde. Sie werden sicher die Ausstellung besuchen, wenn die Bilder in einer Stadt in der näheren Umgebung von Wirges Station machen.

Kunstwettbewerb

Die beiden Künstlerinnen Bianca Keil (links) und Tamara Schneider (rechts) bei der Gestaltung ihres Feuerbildes.

Visitation des Bischofs in der Tagesförderstätte im November 2011

Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hat zum Abschluss seiner Visitationen im katholischen Bezirk Westerwald verschiedene Einrichtungen des Caritasverbandes Westerwald - Rhein-Lahn e. V. in Wirges besucht - darunter auch die Tagesförderstätte.

Der Visitationstag begann mit dem Morgenlob in der Pfarrkirche St. Bonifatius, das von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen der Caritas-Einrichtungen gestaltet wurde. In seiner Begrüßung sagte der Bischof: „Ich freue mich sehr auf meinen Besuch in den Einrichtungen der Caritas. Die Caritas ist ein wichtiger Bestandteil der Kirche.“ In diesen Einrichtungen sei das Licht des Glaubens zu sehen. Der Bischof entzündete die Visitationskerze und erklärte: „Wo Christen glauben und beten, wo sie gut zueinander sind, da gibt es immer mehr Licht, da wird es hell. So wie jetzt, wenn ich die Kerze entzünde.“

Nach dem Morgenlob besuchte der Bischof zuerst die Tagesförderstätte der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn. Offen und erfreut ging der Bischof auf die Beschäftigten zu und informierte sich in den Gesprächen über den Arbeitsalltag in der Tagesförderstätte.

Anschließend wurde der Bischof in der Katharina-Kasper-Schule und danach in der integrativen Kindertagesstätte St. Franziskus begrüßt. Zum Abschluss der Visitation der Einrichtungen fand ein feierliches Pontifikalamt in der Pfarrkirche St. Peter in Ketten in Montabaur statt. "In der Caritas zeigt sich dem Menschen die Liebe Christi“, betonte der Bischof zum Abschluss seiner Visitation. Deshalb sei Caritas ein unverzichtbares, ein starkes Stück Kirche.

Visitation des Bischofs in der Tagesförderstätte

Visitationsbesuch des Bischofs Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst in der Tagesförderstätte Wirges

Tagesförderstätte freut sich über Spenden

Die Tagesförderstätte bedankt sich ganz herzlich bei der Frauengemeinschaft Guckheim sowie beim Frauensingkreis aus Brückrachdorf für die großzügigen Spenden, die der Tagesförderstätte im Dezember überreicht wurden. Von den Geldspenden sollen Materialien für den Bereich Sport und Bewegung sowie für die kognitive Förderung der behinderten Menschen angeschafft werden.

Michaela Oettgen beim Sport

Michaela Oettgen beim Sportangebot der Tagesförderstätte, das durch die Spenden verbessert werden kann.

Gute Resonanz auf Tag der offenen Tür am 20. November 2011

Viele Angehörige und interessierte Bürger folgten Ende November der Einladung der Beschäftigten und Mitarbeiter der Tagesförderstätte in Wirges, um einen Einblick in die Arbeit der Einrichtung zu gewinnen.

Die beiden Gruppen der Tagesförderstätte hatten sich in der Vorbereitung unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Eine Gruppe rückte kulinarische Aspekte in den Vordergrund. Mit viel Liebe zum Detail wurde im Vorfeld des Tags der offenen Tür Marmelade mit Trauben aus eigenem Anbau sowie feines Olivenöl mit Chili und Zitronenrosmarin hergestellt. In den verzierten Flaschen war dies der Verkaufsschlager schlechthin. Mit Weihnachts- und Alltagsdekorationen wartete die zweite Gruppe auf. Besonders beliebt waren hierbei die Meisenknödelhalter aus Tontöpfen und die selbst angefertigten Lesezeichen. Am schnellsten jedoch waren die zahlreichen Tüten mit selbstgebackenen Plätzchen verkauft. In gemütlicher Runde saß man zusammen, genoss Kaffee und Kuchen, Glühwein, Jagertee und Waffeln.

Eltern, Angehörige, Bekannte aus der Nachbarschaft sowie Interessierte nutzen schon viele Jahre den Tag der offenen Tür in der Vorweihnachtszeit, um gemeinsam mit den Beschäftigten der Tagesförderstätte und Mitarbeitern der Caritas einen ganz besonderen Nachmittag zu verbringen. Dabei gilt den Angehörigen ein herzliches Dankeschön, die die Tagesförderstätte an diesem Tag wie immer durch großzügige Kuchen- und Geldspenden unterstützt haben.

Tag der offenen Tür, Tafö

Vorweihnachtliche Stimmung in der Tagesförderstätte beim Tag der offenen Tür

Besuch der Bundesgartenschau im Oktober 2011

Auch die Beschäftigten und Mitarbeiter der Tagesförderstätte wollten es nicht nehmen lassen, die berühmte Bundesgartenschau in Koblenz zu besuchen. So fuhren am 6.10.2011 sechs Beschäftigte und vier Betreuer bei etwas windigem aber trockenem Wetter los, um sich die Blumenpracht anzuschauen. Der Tag wurde zum beeindruckenden Erlebnis.

 

Phantasialand in Brühl bei Köln im September 2011

Der Freizeitpark „Phantasialand“ in Brühl bei Köln bietet jedes Jahr sozialen Einrichtungen die Möglichkeit, kostenlos den Park und dessen Attraktionen zu besuchen. Mit acht Beschäftigten und sechs Betreuern machten wir uns am 12.9.2011 auf den Weg. Bei strahlendem Sonnenschein und kaum Wartezeiten konnte man diesen Tag richtig genießen! Am meisten Anklang fand die Achterbahn, die Wildwasserbahn und die Zaubershow. 

 

Besinnungstage im August 2011

Dieses Jahr nahmen fünf Beschäftigte mit Betreuern an den Besinnungstagen in Wiesbaden-Naurod teil. Am 22. und 23. August waren wir dort zu Gast im Wilhelm-Kempf-Haus, um uns gemeinsam mit einer Gruppe der Tagesstätte aus Gießen zu „besinnen“. Es wurden Waffeln gebacken, Obstspieße hergestellt, Gartenzwerge angemalt, gesungen und gekegelt. Den Abschluss bildete ein Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle. Geleitet wurden die Besinnungstage von Kornelia Marschner und Pfarrer Armin Gissel.

Tagesförderstätte 2011

 

Freizeit im Bayerischen Wald im Mai 2011

Fünf Tage lang erkundeten sieben Beschäftigte und sechs Mitarbeiter der Tagesförderstätte den Bayerischen Wald. Zu den Unternehmungen gehörten unter anderem ein Besuch der Westernstadt Pullman City, ein Ausflug nach Tschechien und zum Arbersee. Die wundervolle Aussicht auf den Nationalpark Bayerischer Wald konnten die Freizeitteilnehmer auf dem Baumwipfelpfad erleben. Gemeinsame Grillabende sowie die Geburtstagsfeier von Tamara Schneider rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.



Freizeit im Mai 2011: Blick auf den Nationalpark Bayerischer Wald vom Baumwipfelpfad aus.
Freizeit Mai 2011

Für manche war das Streicheln der Ziegen einer der schönsten Momente der Freizeit.


Besuch der Westernstadt Pullman City
Tagesförderstätte Frühjahr 2011

Freizeit im Bayerischen Wald

Runde Geburtstage im April und Mai 2011

Drei runde Geburtstage gab es im Frühjahr 2011 zu feiern: Claudia Malm wurde fünfzig Jahre alt, Timo Pütz und Teresa Weber feierten ihren 30. Geburtstag. Hier Fotos der Jubilare während der Feierlichkeiten ...

Tagesförderstätte Frühjahr 2011

Fasching 2011

Auch in diesem Jahr feierten die Beschäftigten der Caritas-Tagesförderstätte Wirges wieder ausgelassen Fasching. Als Vorbereitung und Einstimmung auf die „fünfte Jahreszeit“ wurden die einzelnen Gruppenräume mit Luftschlangen und Girlanden geschmückt, und auch der Turnraum war bunt und fröhlich mit Luftballons, Girlanden, Lampions und Spruchbändern dekoriert.  An Schwerdonnerstag begann das bunte Treiben. Die letzten Kostüme wurden angelegt, die letzten Gesichter geschminkt, bevor dann die närrische Zeit mit einer großen Faschingsdisco  eingeläutet wurde. Zu bekannten Stimmungshits wurde getanzt, gesungen, gelacht und ausgiebig gefeiert. Eine anständige Polonaise durch den gesamten ersten Stock durfte natürlich auch nicht fehlen. Vom Clown über die Wildkatze bis hin zu Superman war alles vertreten, was in der Kostümwelt Rang und Namen hat.

Freitags stand dann ein Besuch in der Gaststätte „Milano“ in Wirges an. Hier wurde sich bereits morgens getroffen, um den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück zu starten. Auch an diesem Tag wurde kräftig geschunkelt und getanzt. Außerdem konnte die hauseigene Kegelbahn genutzt werden, was mit großer Begeisterung von allen Beschäftigten wahrgenommen wurde. Am Faschingsdienstag ging es dann mit „Helau“ und „Mer losse den Dom in Kölle“ in der Turnhalle der Tagesförderstätte weiter. Die Beschäftigten und Angestellten ließen die närrischen Tage würdevoll, aber vor allem laut, lustig, singend und tanzend ausklingen.

 Als harmonischen Abschluss gab es an diesem Nachmittag selbst gemachte Berliner zum Kaffee. Alle Beteiligten waren mit großem Spaß und viel Freude dabei. Auch diese Fastnacht war wieder mal ein großer Erfolg! 

Faschin 2011 in der Tagesförderstätte