Daten und Fakten

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Berufliche Qualifizierung

Beschäftigter Mitarbeiter

Ergotherapie

Daten und Fakten

Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn
Die Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn sind eine vom Gesetzgeber anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen nach §142 SGB IX. Träger ist der Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn e.V.
[1], Montabaur.

Gründungsdatum1975
GeschäftsführerErwin Peetz

Die Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn bieten Maßnahmen der beruflichen und sozialen Integration für Menschen mit geistiger, psychischer, Körper- und Mehrfachbehinderung.

Zahl der Beschäftigten, denen Maßnahmen zur beruflichen Teilhabe angeboten werden (Stand 1.6.2010)
im Berufsbildungsbereich64
im Arbeitsbereich524
in der Tagesförderstätte25
Standorte unserer Betriebsstätten
56112 Lahnstein 
56237 Nauort 
56346 St. Goarshausen 
56410 Montabaur (inkl. MoDiTec und Viweca) 
56412 Niederelbert 
56459 Rotenhain 
56422 Wirges (Tagesförderstätte) 
Daten aus der Geschichte der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn
1975In Niederelbert eröffnet der Caritasverband Limburg eine Werkstatt in einem baulichen Provisorium.
1976Der Neubau der Werkstatt für Behinderte in Montabaur kann bezogen werden. Das Provisorium wird geschlossen. Das Einzugsgebiet umfasst den Westerwald und den westlichen Rhein-Lahn-Kreis.
1979In den ersten drei Jahren werden 140 Menschen mit Behinderung aufgenommen. Somit ist die Kapazität voll ausgelastet. Auf der Suche nach einem neuen Standort wird das ehemalige Provisorium in Niederelbert wieder angemietet und ausgebaut.
1980Die Zweigstelle in Niederelbert wird mit 45 Plätzen eröffnet. Arbeitsangebote sind dort Gärtnerarbeiten und Palettenbau.
1982Der Caritasverband entscheidet sich für eine dezentrale Struktur und damit gegen die ursprünglichen Planungen, in Montabaur einen großen Standort mit 300 Werkstattplätzen zu bauen.
1985In St. Goarshausen wird eine Zweigwerkstatt für 70 Betreute, vorwiegend aus dem Rhein-Lahn-Kreis, eröffnet.
1987In Nauort entsteht eine Zweigstelle für 45 Beschäftigte.
1988Der Caritasverband Limburg eröffnet in Wirges eine Tagesförderstätte für 24 Personen. Die hier betreuten Menschen können aufgrund der Schwere und Komplexität ihrer Behinderungen vorübergehend oder dauerhaft nicht in einen Beschäftigungsprozess in den Caritas-Werkstätten integriert werden. Die Tagesförderstätte ist den Werkstätten angegliedert.
1994Die Pläne zur Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung im oberen Westerwald werden mit der Eröffnung einer Zweigwerkstatt in Rotenhain realisiert. Hier gibt es 126 Plätze.
1996Psychisch behinderten Menschen bietet die Werkstatt in Rotenhain in einer eigenen Arbeitsgruppe die Möglichkeit zur Beschäftigung.
 In diesem Jahr wird der Produktionsbereich der Werkstatt nach DIN EN ISO 9002 durch den TÜV zertifiziert.
1998Zur Entlastung des Standortes in St. Goarshausen wird in Kamp-Bornhofen ein bauliches Provisorium mit 24 Plätzen eröffnet.
2000Im Februar findet die erste Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9002 statt.
 Die erste Selbstbewertung nach EFQM wird im Mai 2000 durchgeführt.
2001Die "Werkstatt für Behinderte Montabaur" firmiert um in "Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn".
2001Die zweite Selbstbewertung nach EFQM findet statt.
 In Montabaur wird MoDiTec eröffnet - ein Standort mit 18 Plätzen für psychisch kranke Menschen.
2002Der Betrieb Montabaur wird als Entsorgerfachbetrieb nach § 52 KrW-/AbfG zertifiziert.
2003Die zweite Re-Zertifizierung des Produktions- und Betreuungsbereiches nach DIN EN ISO 9001:2000 erfolgt.
 In Lahnstein werden Räume bei der Fa. Mix-Logistik angemietet. Die modernen Werkstatträume bieten 24 Beschäftigten einen Arbeitsplatz. Im Gegenzug wird der Standort Kamp-Bornhofen aufgegeben.
2004Das Arbeitsangebot bei MoDiTec wird um weitere 18 Plätze erweitert.
2005Zum 1.1.2005 findet ein Trägerwechsel zum Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn statt.
2006Beschäftigte im Berufsbildungsbereich nutzen im November 2006 erstmalig die Angebote des Zentralen Berufsbildungsbereichs in Montabaur, Moselstr. 1.
2008Viweca - Arbeitsassistenz und Arbeitsmarktintegration
Die Integrationsabteilung Viweca bietet beeinträchtigten Menschen dauerhafte Beschäftigung in externen Betrieben und Einrichtungen.

Zuletzt geändert am 08.06.2010.